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Im Mai 2003 haben wir die Pflege für ein bestehendes Aquarium in einer Zahnarztpraxis in Hannover übernommen.

Nachdem einer unserer Mitbewerber die Praxisbetreiberin nicht sehr gut beraten, aber ihr dennoch viel verkauft hatte, kämpfte das Aquarium mit so einigen Problemen, z. B.: sehr viele Glasrosen, häufige Bakterienblüten, schnelles Ableben oder Krankwerden eingesetzter Tiere, kein harmonischer Besatz, kümmernde höhere Algen usw.

Nachdem wir beauftragt worden waren, das Aquarium neu einzurichten und in der Folge zu pflegen, änderten wir einiges von Grund auf. Den Neuaufbau und die Entwicklung des Aquariums können Sie auf den folgenden Fotos und anhand der zugehörigen Erläuterungen mitverfolgen. Mit einem Klick auf das jeweilige Foto gelangen Sie zur Großansicht. Leider haben wir keine Fotos mehr, wie das Aquarium vor der Neueinrichtung aussah.

ansicht 3

Das Aquarium ist hinter einer Wand aufgestellt, und man schaut vom Eingangsbereich aus nur auf einen interessant geschnittenen Ausschnitt. Die Grunddekoration besteht aus 2 Riffkeramikrückwänden, etwas von dem schon vorhandenen Lochgestein und feinem Korallensand in höherer Schichtung. Auf dem Bild ist seit Einbringen der unbelebten Dekoration schon eine Woche vergangen und die Lebenden Steine wurden gerade von Dirk ins Becken eingebracht - deshalb ist das Wasser auch noch trüb.

ansicht 1

Hier noch ein Blick auf den Beckenausschnitt aus der Nähe, ebenfalls kurz nach dem Einbringen des Lebendgesteins. Das Licht erscheint nicht nur blau, es war tatsächlich so blau. Benutzt wurde damals noch ein 14.000-K-Brenner, den wir später gegen einen 10.000-K-Brenner  ausgetauscht haben.

ansicht 2

Hier sieht man, wie das Aquarium eigentlich aussieht. Diese Ansicht hat man nur vom Büro aus. Von hier aus werden alle Pflegemaßnahmen vorgenommen.
Der Abschäumer ist ein leistungsstarker H&S, der das Aquarium ausgezeichnet reinigt und keine Probleme bereitet.
Die HQI-Leuchte ist eine aquaspacelight von ab Aqua Medic mit 250 Watt Leistung.

So sah das Aquarium im Mai 2005 aus, wenn man von oben hineinschaut: Die Weichkorallen wachsen fast oben raus, die höheren Algen wuchern geradezu und müssen regelmäßig ausgedünnt werden. Besonders schön ist das Zusammenspiel der verschiedenen Farben, das man eben auch in einem Weichkorallenaquarium erzielen kann.

Ein Blick seitlich ins Aquarium: Durch den Aufbau mit Riffkeramikrückwänden konnten wir verschiedene Ebenen mit Lebend- gestein einbauen. So ergaben sich auch schöne Unterstände und Höhlen für die verschiedenen Tiere.

Ein Blick von vorn direkt ins Aquarium zeigt, wie gut es sich inzwischen entwickelt hat. Der derzeitige Besatz: 1 Chaetodon lunula, 1 Canthigaster valentini, 1 Opistognathus aurifrons, 1 Gramma loreto, 1 Gobiosoma prochilus, 2 Synchiropus picturatus (beide besonders groß und wohlgenährt!), 2 Lysmata wurdemanni, 2 L. amboinensis, 2 Stenopus hispidus, div. Einsiedler, div. Schnecken, 1 Xeniakolonie, Sinularia sp. (grün und braun), Lobophytum sp., Sarcophyton sp., Lemnalia sp., ein schöner Rottang, div. andere höhere Algen (Halimeda opuntia, Caulerpa racemosa, C. prolifera), Schlangensterne.

Rottang und Weichkorallen im Detail

schöne, sattgrüne Algen zwischen reichlich groß gewordenen, vitalen Weichkorallen

Meerwasseraquaristik Dirk Haase, Helenenstr. 7, 30519 Hannover-Döhren, Tel 0511 - 300 66 81, info [at] meerwasseraquaristik-haase.de